idfinder
FacebookInstagramXTikTokYouTube
Methodik

Direkt, nachvollziehbar, ohne Zugriffsumgehung.

Zuerst wird der eingefügte Link ausgewertet. Fehlt die gesuchte Account-ID in der URL, prüft der Server den öffentlich abrufbaren Seiteninhalt der erkannten Plattform.

Direkt aus dem Link

Eindeutige IDs werden ohne Plattformabruf aus festen URL-Positionen gelesen, etwa eine X-Post-ID hinter /status/, eine TikTok-Video-ID hinter /video/ oder eine YouTube- Video-ID im Parameter v.

Aus öffentlichem Seiteninhalt

Bei Profil- und Handle-Links ruft der Resolver ausschließlich eine fest vorgegebene Plattformdomain ab. Ausgelieferte HTML- oder JSON-Felder werden nur übernommen, wenn Plattform, Username und ID-Format eindeutig zusammenpassen.

  • Facebook: öffentliche Profil- und Inhaltsmetadaten sowie Page- und Post-Plugin-Antworten.
  • Instagram: öffentlich ausgelieferte Web- Profilinformationen oder Profilseitendaten.
  • X: öffentliche Profil-Metadaten.
  • TikTok: öffentlich ausgelieferte Profil-JSON- Daten.
  • YouTube: Channel-Metadaten aus Kanal- oder Videoseiten.

Klare Grenzen

Der Finder verwendet keine Passwörter oder Nutzer-Cookies und umgeht keine Anmeldung, Privatsphäre-Einstellung, Captchas oder technischen Zugangssperren. Wenn die Plattform keine eindeutige ID ausliefert, erscheint kein geratenes Ergebnis.

Technischer Stand

Aktive URL-Parser-Version: 2026-07-28.5. Große numerische IDs werden immer als Text verarbeitet, damit keine Ziffern durch JavaScript-Rundung verloren gehen.